Yoga
 

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ADVAITA – YOGA

Yoga (mit Gott verbunden sein) ist die praktische Ausformung der altindischen Philosophie der Veden, die vor rund 4.000 Jahren ihre Anfänge im Indus-Tal bei Mohejo-Daro und Harappa gehabt haben.

Es werden 4 Arten des Yoga praktiziert:

Raja-Yoga: Weg der Beherrschung der seelischen Vorgänge

Jnana-Yoga: Weg der Erkenntnis

Karma-Yoga: Weg der selbstlosen Arbeit

Bhakti-Yoga: Weg der selbstlosen Liebe

Unter dem Begriff Hatha-Yoga werden die Yoga-Positionen (Asanas) verstanden, die als körperliche Vorbereitungsübungen zur Meditation gemacht werden.

Im Gegensatz vom Monismus, der nur das „Eine" (Tad Ekam) postuliert, und die Schaffung der Welt auf einen einzigen uranfänglichen Grund zurückführt, betont Advaita-Yoga, dass es das Eine nicht ohne Mannigfaltigkeit geben kann. Daher der Name „A-dvaita" („Nicht-Zwei"-sein): Gott bzw. Naturkraft ist nicht getrennt vom denkbar vom den Schöpfungen (Welt, Menschen, Tiere, Pflanzen, etc.).

Dies ist auch die wichtigste Botschaft des Advaita-Yoga: Gott ist unendlich und ewig, Gott ist weder räumlich noch zeitlich begrenzt - und kann daher nicht getrennt von Welt, Menschen, Tieren und Pflanzen gedacht werden. D.h. Gott durchdringt alles und jederzeit, daher ist er lebt und wirkt er auch immer in der Welt, den Menschen, Tieren, Pflanzen, etc.

Advaita ist die wichtigste und letzte Erkenntnis der vedischen Philosophie, die auf den Schriften der Vedanta (Ende der Veden) basieren (v.a. die Bhagavad Gita). Die bedeutendsten Vordenker des Advaita waren Shankara (788-820), und Vivekananda (1863-1902), der ein Schüler von Ramakrishna (1836-1886) war.

Foto: Swami Vivekananda

 

(c) DDr. Michael Reinprecht